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Die Grenze zwischen Supervision und Coaching ist oft nicht trennscharf zu ziehen. Supervision hat ihren Ursprung in der "Beratung der Beratenden" – sie richtete sich ursprünglich an Menschen, die in sozialen oder beratenden Berufen tätig sind.
Coaching hingegen stammt aus dem wirtschaftlichen Kontext und wurde zunächst für die Einzelberatung von Führungskräften verwendet, oft verknüft mit konkreten, beruflichen Zielen. Bis heute bleibt die Differenzierung etwas vage, in erster Linie machen beruflicher Kontext (Tätgitkeitsfeld und Position) und das Setting (Einzel vs. Gruppe) den Unterschied. Der Begriff Coaching wird für Personen in Leitungsfunktionen verwendet.
In beiden Formaten stehen Entlastung und die Reflexion des beruflichen Handelns im Fokus, das Innehalten und das Erarbeiten von Haltung und Perspektive.
"Führungskräfte müssen einen angemessenen Teil ihrer Zeit darauf verwenden, sich mit Ängsten und Gefühlen zu befassen, oder sie müssen einen unangemessenen Teil ihrer Zeit damit verschwenden, ineffektives Verhalten zu managen."
– Brené Brown
Für mich persönlich ist vor allem das Setting der entscheidende Unterschied. Ich verstehe Coaching als eine Form der Einzelberatung, die gezielt Ihr berufliches Handeln und mögliche berufliche sowie persönliche Entwicklungswege in den Blick nimmt.
Ich biete Coaching sowohl an für Personen, die bereits Führungserfahrung haben, als auch für Personen, die die Übernahme einer Leitungsfunktion als neue Herausforderung annehmen.